Ausstellungen

Gladstone Gallery - 
New York

Die in dieser Ausstellung versammelten Werke folgen einer klaren kuratorischen Linie: Sie bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Modeästhetik, Körperstudie und zeitgenössischer Kunstfotografie. Der menschliche Körper wird dabei weniger als Motiv, sondern vielmehr als gestalterisches Element verstanden. Auffällig ist die konsequente Arbeit mit Perspektiven, die das Verhältnis zwischen Betrachter und Motiv verschieben. Untersichten und enge Bildräume erzeugen eine subtile Spannung und verleihen den dargestellten Personen eine starke Präsenz. Ein zentraler Aspekt der Ausstellung ist die Zusammenarbeit mit den Modellen selbst. In Serien wie der mit Zoé aus Hamburg, die gemeinsam für diese Präsentation entwickelt wurde, wird deutlich, dass die Modelle nicht nur vor der Kamera stehen, sondern aktiv an der Bildsprache mitwirken.

Gerade dadurch vermeidet die Ausstellung jede plakative Provokation. Stattdessen entsteht eine kontrollierte Spannung zwischen Intimität, Eleganz und moderner Körperinszenierung.

 

  Gladstone Gallery 515 W 24th St, New York, NY 10011, Vereinigte Staaten  - 29. März - 15. April

Art Gallery Barcelona 

Diese Ausstellung widmet sich einem Moment, den man in der Öffentlichkeit kaum wahrnimmt: dem Augenblick davor. Bevor Frauen  ins Nachtleben aufbrechen – jener private Moment, in dem Vorbe-reitung, Haltung und Erwartung zusammen-kommen.

In den Arbeiten von Amaury Morel wird genau dieser Übergang zum zentralen Motiv. Der Fotograf zeigt Frauen unterschiedlichen Alters in Situationen der Vorbereitung. Gesten, Bewegungen, Kleidung und Räume werden zu erzählerischen Elementen einer Bildsprache, die Intimität und urbane Eleganz verbindet. Das gezeigte Werk steht exemplarisch für diese Serie: Es zeigt nicht den öffentlichen Auftritt, sondern den Moment kurz davor – einen Augenblick zwischen Privatsphäre und Sichtbarkeit.

Mit dieser Serie gelingt Amaury Morel erneut ein starkes künstlerisches Statement. Die Ausstellung wurde bereits in London und Tokio präsentiert und dort mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt.

Art Gallery Barcelona - Artevistas Passatge del Crèdit, 4, Ciutat Vella, 08002 Barcelona 08. April - 02.Mai 2026

Dep Art Gallery - Mailand

Mit dieser Serie zeigt Amaury Morel erneut jene fotografische Handschrift, die ihn international bekannt gemacht hat: eine ruhige, intime Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper und der Natürlichkeit von Nacktheit. Über einen Zeitraum von zwei Monaten arbeitete der Fotograf gemeinsam mit fünf Amateurmodellen an einer umfangreichen Bildserie, die sich bewusst dem offenen und selbstverständlichen Umgang mit Körperlichkeit und Sexualität widmet.

Die Fotografien verzichten auf übertriebene Inszenierung. Stattdessen entstehen Bilder, die Nähe, Vertrauen und Authentizität ausstrahlen.  Gerade diese Haltung prägt die gesamte Ausstellung. Die Arbeiten wirken wie stille Beobachtungen privater Momente – ehrlich, unaufgeregt und zugleich ästhetisch präzise komponiert.

Die Serie wurde bereits in mehreren Galerien in Los Angelos und Sydney gezeigt und dort von Kritikern gewürdigt. Nun kommt die international beachtete Ausstellung nach Europa und ist zunächst in Mailand zu sehen, bevor weitere Stationen folgen.

Dep Art Gallery Via Comelico, 40/cortile interno, 20135 Milano  15. Mai - 29. Mai 2026

Modus Art Gallery - Paris

Die neue Wanderausstellung des Fotografen Amaury Morel setzt erneut ein starkes Zeichen innerhalb der internationalen Erotic-Art-Szene. Morel schafft einen Raum, in dem Weiblichkeit nicht inszeniert, sondern gelebt wird. Seine Fotografien zeigen Frauen in Momenten persönlicher Hingabe an ihre eigenen Empfindungen – Augenblicke von Genuss die zugleich eine bemerkenswerte Natürlichkeit ausstrahlen. Besonders eindrucksvoll ist der konsequente Blick auf die individuelle Neigung der dargestellten Frauen. Marrell verzichtet bewusst auf stereotype Rollenbilder und zeigt stattdessen Frauen, die ihre Weiblichkeit annehmen und ihre persönlichen erotischen Empfindungen selbst-bestimmt ausdrücken. Dadurch entstehen Bilder, die weniger provozieren als vielmehr eine intime Form der Selbstbegegnung sichtbar machen.

Die Ausstellung ist Teil einer internationalen Wanderschau, die bereits in mehreren Ländern gezeigt wurde und große Aufmerksamkeit in Galerien und Kunstkreisen erhielt. Ende Mai wird sie nun auch erstmals in Paris zu sehen sein.

Modus Art Gallery 23 Pl. des Vosges, 75004 Paris  

29. Mai - 12. Juni 2026

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